10. Juli 2009

Extrem widerstandsfähig: Der Stahlcarport

Stahlcarports halten jeder Witterung stand, jedem Sturm, jedem Unwetter. Das tun zwar Holzcarports auch, doch wenn man Stahl mit Holz vergleicht, dann ist es schon allein in der Natur des Menschen zu merken, dass Stahl wohl tatsächlich widerstandsfähiger ist, als Holz. Ich denke aber, dass man sich bei uns noch keine Gedanken machen muss, welches Material man für einen Carport wählt, nur um dem nächsten Sturm standzuhalten. Da hält wohl ein professionell erstellter Carport aus Holz genauso gut. Es ist vielmehr eine Frage des Geschmacks, was einem besser gefällt. Vom Material her ist beides gut und hervorragend für einen Carport geeignet. Wenn man die Carports von früher mit denen von heute vergleicht, dann sieht man eine deutliche Weiterentwicklung. Früher bestanden Carports meist ausschließlich aus einem Holzgestell, dazu gab es ein Flachdach. Viel mehr Alternativen hatte man nicht mehr. Heute ist, abgesehen von den unterschiedlichen Materialien, auch ein Satteldach ist möglich, ebenso wie Wandmodule, mit denen man den Carport versehen kann. So wird das Auto zusätzlich geschützt und der Carport sieht auch optisch um einiges besser aus. Heutzutage sind es nicht mehr einfach nur Carports, es sind schon ganze Carportanlagen. Man kann sich die Größe ganz individuell gestalten, hat man zwei Autos oder will man noch ein Motorrad oder ein Quad mit reinstellen, dann wählt man einfach ein oder zwei Module mehr aus und der Carport wird entsprechend größer. So einfach ist das. Die Wandgestaltung kann man ebenso frei gestalten. Entweder ganz ohne Wände oder nur an der Wetterseite, oder ringsum. Die Materialien Holz, Metall oder Acrylglas können ebenso frei gewählt werden.

09. Juli 2009

Portugal-Urlaub im grünen Norden des Landes!

Die meisten Reisenden denken beim Thema Portugal-Urlaub eher an Lissabon und den Süden des Landes: die Algarve. Dabei ist der Norden des Landes ebenso interessant und sehenswert. So ist Portugal ein Land, das klimatische Besonderheiten aufweist: Während der Süden heiß und trocken ist, gestaltet sich der Norden richtiggehend saftig und präsentiert sich in einem satten Grün. Das Klima ist ausgezeichnet. Im Portugal-Urlaub im Norden des Landes kann man eine bergige Region, felsige Küsten und wunderbare Tal-, Fluss- und Berglandschaften entdecken und sich in Ruhe ausgezeichnet erholen. So verfügt das Land im nördlichen Gebiet über fruchtbare Böden; bekannt ist vor allem der Portwein, der aus der Region rund um Porto – der Metropole des Nordens – stammt. Porto ist eine Stadt, die man im Portugal-Urlaub unbedingt besuchen sollte, ist es doch eine wunderschöne Stadt mit einem besonderen Charme und dem reizenden Flair der alten Fischer- und Hafenstadt, die es einmal war und zum Teil noch ist. So handelt es sich bei Porto um die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Altstadt Ribeira besticht durch verwinkelte Gässchen und viele Sehenswürdigkeiten: Beliebt sind die Kathedrale, der Bischofspalast und der Vitoria-Hügel. Manche bezeichnen Porto im Übrigen als die heimliche Hauptstadt des Landes. Empfehlenswert ist auch eine Flussfahrt auf dem Douro unter die vielen historischen Brücken hindurch. Erwähnenswert ist auch noch die Stadt Guimares; sie befindet sich am Fuß der Serra de Penha und zählt 75000 Einwohner. Heute ist diese Stadt vor allem wirtschaftlich interessant, aber auch für einen Besuch im Portugal-Urlaub erwähnenswert: Hier gab es die bekanntesten Adelssitze; beliebt ist die historische Altstadt – ein Weltkulturerbe der UNESO – und das Castelo de Vimaranes: Dieses stammt aus dem 10. Jahrhundert. Weitere Station bei einem Portugal-Urlaub kann noch die kleine Stadt Tomar sein, deren Klosterkirche Convento da Ordem de Cristo und prächtige, riesige Klosteranlage Batalha bekannt sind. Unbedingt im Portugal-Urlaub besuchen sollte man das Städtchen Obidos, das sich an einer Lagune befindet und ein mittelalterliches Flair besitzt!

08. Juli 2009

Was man bei einem Wechsel des Stromanbieters beachten sollte

Es ist immer von Vorteil einen Stromvergleich zu machen, denn hiermit kann so einiges an Geld gespart werden. Viele Haushalte können sich die hohen Energiekosten kaum leisten. Da das Geld einfach auch sehr knapp ist. Es nützt nichts wenn Sie nur die Stecker ziehen oder die Sicherungen ausmachen, wenn Ihr Stromtarif einfach zu hoch ist. Machen Sie heute noch einen Stromtarife Vergleich und Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken. Viele Stromanbieter sind Ihnen auch hier behilflich. Auch ein Stromrechner kann Ihnen hier behilflich sein, denn die wurden speziell zum Sparen entwickelt. Sie könne hier mit wenigen Angaben und einem einfachen Klick auf den Berechnungsbutton, den günstigsten Stromtarif finden. Bei Strom wird eine hohe Preissteigerung verzeichnet.

Durch viele Billigstrom-Anbieter verliert man auch schnell mal die Übersicht. Die Billigstrom-Anbieter produzieren den Strom nicht selbst, sondern Handeln nur damit. Auf diese Weise können günstige Preise angeboten werden. Doch welcher ist denn der Billigste? Beim Stromtarife Vergleich werden auch diese Anbieter mit einbezogen. Sie können hierbei dann bis zu 200 Euro im Jahr sparen. Dies bedeutet schon ein kleiner Wochenendausflug für eine Familie. Wäre doch schön, wenn man sich durch die Ersparnis von Stromkosten, sich und seiner Familie etwas gönnen könnte oder? Grundsätzlich lohnt es sich immer, einen Stromvergleich zu machen. Bei vielen Lieferverträgen erhält man sogar eine Preisgarantie. Die Preisgarantie ist zwar nicht auf Dauer, aber bis maximal einem Jahr gesichert.

Danach kann man dann immer wieder einen Stromtarife Vergleich machen, um zu schauen ob der derzeitige Anbieter noch immer das günstigste Angebot machen kann. Ansonsten kann einfach gewechselt werden, dabei ist Ihnen dann der neue Anbieter gerne behilflich. Der neue Anbieter übernimmt meist den Wechsel vom alten Stromanbieter. So brauchen Sie keine lästige Kündigung schreiben, denn dies macht alles der neue Anbieter für Sie. Nutzen Sie also den Stromvergleich und beginnen Sie heute noch Geld zu sparen.

Redaktion Contendia / contendia@yahoo.de

Handys und Handytarife – Wie man hier den Überblick behält

Viele Menschen fühlen sich angesichts der Hülle und Fülle von Angeboten auf dem Handymarkt, insbesondere aufgrund der zahlreichen Handytarife, schlichtweg überfordert: Nimmt man nun ein Handy mit Vertrag oder eines ohne, entscheidet man sich für einen Prepaid-Tarif und wenn ja für welchen? So oder so ähnlich sehen die Fragen aus, mit denen sich Handynutzer heutzutage so beschäftigen müssen. Viele Menschen bleiben daher auch oftmals bei dem Altbewährten, schlicht und einfach aus dem Grund, weil sie sich nicht mit diesem ganzen Durcheinander auseinandersetzen wollen. Doch für Normaltelefonierer bietet sich eigentlich eine ganz einfache Lösung dieses Problems an, denn um die Nachteile einer Vertragslaufzeit zu vermeiden können die auch einfach auf einen Prepaid-Tarif zurückgreifen, denn günstige Handys gibt es mittlerweile massenhaft.

Diese finden sich zumeist jedoch nicht in einem herkömmlichen Handyshop, sondern eher bei den unbekannten Anbietern. Diese kann man zum Beispiel prima über eine der Preisvergleichsseiten ausfindig machen, oftmals finden sich hier echte Geheimtipps. Allerdings sollte man sich, bevor man die Bestellung aufgibt darüber informieren, ob das jeweilige Gerät auch tatsächlich vorrätig ist, denn gerade bei den neueren Handymodellen kommt es vor, dass man nach der Bestellung die Nachricht erhält, dass die Lieferung dann doch noch eine Weile dauert. Auf diese Weise wollen sich die Anbieter sozusagen auf Weise den Zuschlag sichern, um sich in diesem rauen Geschäft über Wasser zu halten und die Konkurrenz abzuhängen. Das sich solche Strategien auf Dauer jedoch noch bewährt machen, hat dabei wohl keiner so richtig bedacht.

Es lohnt sich jedoch dennoch, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen, da die Preise für Mobiltelefone im Gegensatz zu jenen in einem herkömmlichen Handy Shops oftmals um Vielfaches günstiger sind, so das sich dieses getrennte System (Handytarif und Gerät einzeln zu beziehen) für Wenig- bis Normaltelefonierer tatsächlich lohnen könnte. Handy Verträge könnten also schon bald zum Auslaufmodell werden, solange es im Prepaid-Bereich solch günstige, alternative Handy Tarife gibt.

Redaktion Contendia / contendia@yahoo.de

07. Juli 2009

Hübsche Bilder in Szene gesetzt

Die Wohnung hübsch zu gestalten, das ist eine nicht immer ganz einfache Aufgabe. Wenn man alleine lebt, dann kann man sich ja so einrichten, wie man möchte, doch wenn man Rücksicht auf die Familie nehmen muss, dann muss man auch Kompromisse finden. Denn nicht jedem gefällt alles. Ein Leinwandbild beispielsweise ist für manche Menschen das non plus Ultra, für andere eine altbackene Kunstform. Doch da kann man sich täuschen, denn altbacken ist das Ganze gar nicht, vor allem dann, wenn man sich die Möglichkeiten der neuen Techniken ansieht. Früher, da kamen Leinwandbilder noch in Öl gemalt als Gemälde daher. In vielen Wohnungen zieren klobige Rahmen solche Bilder. Zu sehen sind oft Blumen, Landschaften oder auch Portraits von Menschen. Es ist Geschmackssache, ob einem das gefällt. Doch ein Leinwandbild kann auch ganz anders, ganz modern daherkommen. Nämlich als Fotodruck. Ein Verfahren, das die Leinwand schnell in einem ganz anderen Licht dastehen lässt. Denn nun ist es möglich, seine eigenen Bilder auf eine Leinwand zu bannen. Ob das Familienfotos sind, Urlaubsbilder oder das Foto vom Hund, jedes Bild, das es einem wert ist, auf Leinwand gebannt zu werden, kann man auf einen sogenannten Keilrahmen aufziehen lassen. Einen sichtbaren Rahmen gibt es dabei nicht mehr, was der Moderne gleich noch mehr Ausdruck verleiht. Die Fotos, die man auswählt, müssen allerdings in einer entsprechend großen Auflösung vorliegen, sonst funktioniert das nicht. Und auch bei der Auswahl muss man bedenken, dass der Leinwanddruck entsprechend groß wird und man diesen dann ständig vor Augen hat. Die Motivauswahl sollte also gut durchdacht sein.

06. Juli 2009

Was kann man sich unter einer Trommeleinheit vorstellen?

Der Begriff Trommeleinheit stammt aus dem Druckerbereich und bezeichnet den Bereich im Drucker oder Kopierer, in dem sowohl der Entwicklungsapparat als auch der Toner untergebracht werden.

Im Grunde könnte man die Trommeleinheit als den Motor eines Druckers oder Kopierers bezeichnen. Und wie auch bei einem Motor können die einzelnen Elemente der Trommeleinheit je nach Bedarf ausgebaut und ausgewechselt werden.

Da es sich bei der Trommeleinheit um einen eigenen Teil des Druckergerätes oder des Kopierers handelt, wird diese auch meist in einem Stück ausgewechselt und ersetzt oder repariert.

In der Trommeleinheit werden also unter anderem Toner und Apparat für die Entwicklung untergebracht und sollte man etwas auswechseln müssen, dann kann man einfach die gesamte Trommeleinheit aus dem Gerät nehmen und die gewünschten Elemente auswechseln und erneuern.

Mittlerweile gibt es auch schon Geräte, deren Trommeleinheit technisch hoch entwickelt ist, was selbstverständlich auch die Kosten für die Trommeleinheit in die Höhe treibt. Viele sagen allerdings, dass die Qualitätssteigerung gegenüber einer herkömmlichen und einfacheren Trommeleinheit nicht ganz so groß ist, wie man es sich aufgrund des Preises einer derartigen Trommeleinheit erwarten könnte.

Da es im Bereich der Druckerterminologie immer wieder zu Verwechslungen und Unklarheiten kommt – und das auch im Fachhandel – wurden nun im Netz einige Druckerlexika und Nachschlagewerke erstellt. Diese Lexika sind gratis zugänglich und stellen eine praktische und verlässliche Informationsquelle dar.

Wenn man sich also einmal nicht sicher sein sollte, worum genau es sich bei einer Trommeleinheit, einem Toner, einem Tintenstrahldrucker oder einer Entwicklerwalze handelt, dann reicht ein Suchbegriff im Druckerlexikon und schon weiß man mehr.

Gerade wenn man sich für ein teures Druckergerät entscheidet, das man über einen längeren Zeitraum regelmäßig verwendet und braucht, dann müssen oft Teile des Druckers ausgewechselt oder sogar ersetzt werden. Damit man dann auch weiß, was man auswechseln soll und wo im Drucker sich das Element befindet, sollte man sich mithilfe eines Nachschlagewerks die nötigen Infos verschaffen.

04. Juli 2009

Mit Hüllen Dokumente sicher aufbewahren

Würde ich Sie fragen, welche Utensilien sie bei Ihrer Büroarbeit verwenden, dann würden Sie vermutlich zuerst einmal den Computer nennen. Ganz klar, heutzutage geht nichts mehr ohne den PC. Selbst Post wird bereits online verschickt. Bleibt nun die Frage offen, wie es mit anderen Büroartikeln, mit den altgedienten aussieht, die man schon jahrelang in Gebrauch hat. Werden die denn heute noch immer genutzt? Klare Antwort: Ja, man kann noch nicht auf sie verzichten! Denn Abhefthüllen, Klarsichthüllen, Prospekthüllen und viele andere, wird es auch zukünftig geben, solange eben, wie es noch Papier gibt. Denn trotz der Vorherrschaft der Computer wird immer noch Papier genutzt, kommen immer noch viele Briefe und wir müssen noch immer Dokumente in Mappen und Ordnern abheften. Das wird auch weiterhin so sein, denn das Papier wird von den Computern vermutlich nie komplett verdrängen werden. Eine Menge Unterlagen müssen im Original vorliegen, Unterschriften und auch Stempel sind oft so wichtig, dass das Dokument sonst keine Gültigkeit hätte. Und wenn man bedenkt, diese Hüllen sind ziemlich praktisch. Wenn man eben was auf die Schnelle ablegen muss und es außerdem vor Verschmutzung und Beschädigung geschützt werden soll, dann sind diese Hüllen einfach unverzichtbar – jetzt und zukünftig auch. Selbst außerhalb eines Büros kommen Folien und Hüllen zum Einsatz. In Geschäften zum Beispiel als Preisauszeichnungshüllen oder Prospekthüllen, auf Ausstellungen und Messen als Lanyards und Kartenhüllen, auf Konferenzen und Schulungen als Dreieck- und Vierecktaschen. Das Einsatzgebiet ist sehr umfangreich. Und daran merkt man, dass ein Computer diese Dinge einfach nicht ersetzen kann. Die Folie als Hülle wird also auch weiterhin Bestand haben.

03. Juli 2009

Spieglein, Spieglein an der Wand

Wer hierzulande seinen Spiegel in wichtigen Angelegenheiten befragt, und diese Fragen im Badezimmer stellt, spricht mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Allibert Spiegelschrank. Es wird dabei nicht immer um die eigene Schönheit gehen, obwohl dieser Themenkreis gerade bei weiblichen Fragestellern hoch im Kurs steht. Vielmehr erblickt man im Allibert ja auch die Möblierung des Badezimmers und dieser Anblick lässt mancherorts jede weitere Frage in den Hintergrund treten. Denn was sich in unseren deutschen Bädern so alles als Badmöbel ausgibt, ist eher eine Ansammlung von praktischen Dingen. Dass diese praktischen Möbel fürs Bad auch schön sein dürfen, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Deshalb sollte man den Allibert ruhig mal fragen, wo es die schönsten Badmöbel gibt. Könnte der Spiegel wie im Märchen Antwort geben, würde er ganz klar sagen: Bei Arte Linea Badmöbel gibt’s die besten und schönsten Möbel fürs Bad. Der Allibert wird diesen Hinweis nicht zuletzt auch deshalb so eindringlich geben, weil Arte Linea Badmöbel die besten Begleiter für den Spiegelschrank aus Frankreich sind. Arte Linea hat sich nämlich darauf spezialisiert, mit der Firma Allibert zusammen zu arbeiten, und diese fruchtbare Zusammenarbeit bringt durchaus harmonische und attraktive Ergebnisse. Dabei legen beide Firmen größten Wert auf die Einhaltung einer hohen Qualität, die sich in der Auswahl des Materials und in deren Verarbeitung niederschlägt. Die Designer der beiden Unternehmen sind überdies immer auf der richtigen Spur, wenn es darum geht, den momentanen Zeitgeist und Trend der Kunden, also von uns, zu erkennen und diesen in ihre kreativen Kreationen einfließen zu lassen.

02. Juli 2009

Den hört man schon von Weitem

Was kommt dann da? Das werden sich viele denken, die ein Auto mit Sportauspuff sehen bzw. hören. Denn hören wird man ihn zuerst. Und das soll auch so sein, denn dafür ist ein Sportauspuff gemacht. Der Sound muss stimmen – das Optische natürlich auch. Wenngleich man vom Sportauspuff in der Regel wenig sieht. Ein paar Zentimeter vom Endrohr, das war´s auch schon. Vorschalldämpfer, Endschalldämpfer und diverse Bauteile sind gut unter dem Auto versteckt. Macht auch nichts, denn diese Teile sind ja nun auch nicht so ansehnlich. Das, was am Sportauspuff schick aussieht, ist das Endrohr. Das kommt oft in Edelstahl V2A daher und macht schon ein schickes Hinterteil. Die anderen Teile sorgen dann eben für den Sound. Wenn optisch und akustisch alles zusammenpasst, dann ist das eine perfekte Sache. Aber noch lange kein sportliches Auto. Der Anfang ist gemacht, aber da muss noch mehr passieren. Es gibt aber auch noch viele andere Möglichkeiten, sein Auto wirklich sportlich herzurichten. Da wäre zum Beispiel das Fahrwerk zu nennen. Das normale Fahrwerk hat in einem Sportwagen nichts zu suchen. Also wird es von vielen Autofans kurzerhand ausgetauscht. Ein Sportfahrwerk muss her. Dieses sorgt nicht nur für eine andere Straßenlage, sondern auch dafür, dass das Auto tiefer gelegt wird. Und das ist beim Tuning schon fast ein Muss. Ebenso wie Spoiler, schicke Aufkleber, verdunkelte Scheiben, Sportantenne und auch Sportfelgen. Zusammen mit dem Sportauspuff machen diese Teile dann tatsächlich aus einem „normalen“ Auto, einen Sportflitzer. Nicht vergessen sollte man, dass man viele Teile nach dem Einbau erst genehmigen lassen muss.

Entscheiden Sie, wie Ihre Wände aussehen sollen

Haben Sie Lust, Ihre Wände schön zu gestalten und etwas ganz Besonderes daraus zu machen? Wenn ja, dann freunden Sie sich schon mal mit Wandschablonen an. Denn mit Wandschablonen kann man richtig kreativ sein und seiner Wohnung einen ganz besonderen Touch verleihen. Wozu man Wandschablonen überhaupt braucht? Nun, wer Tapeten satt hat, wer keine einfarbigen Wände mag und wer einen echten Blickfang in der Wohnung haben möchte, der kann sich Wandtattoos holen, die jeder Wohnung das gewisse Extra geben. Und diese Wandtattoos werden eben mit Hilfe von Wandschablonen an die Wände gebracht. Und da ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei. Motive gibt es reichlich: Angefangen bei chinesischen Schriftzeichen, über Motive aus den Bereichen Liebe, Essen und Trinken, Tiere oder auch Sport, bis hin zu Fantasymotiven und sogar Tribals. Letztere kennt man vor allem von der Körperkunst. Doch dort alleine sind sie schon lange nicht mehr zu finden. Auch Aufkleber gibt es bereits, die Autos verschönern, oder Kleidung wird mit Tribals bedruckt. Wieso sollte man also damit nicht auch eine Wand verschönern? Als Wandschmuck heißen diese Wandtattoos allerdings nicht Tribals, sondern Wibles. Wenn Ihnen dieses Wort also unterkommt, dann wissen Sie, was damit gemeint ist. Also, dann suchen Sie sich doch aus den unterschiedlichen Motiven ihre Wandschablonen aus, und gestalten Sie Ihre Wohnung so, wie es Ihnen gefällt. Es wird sich lohnen, denn jeder, der diese Kunstwerke an Ihren Wänden sieht, wird staunend davorstehen und nicht glauben können, dass diese von Ihnen stammen. Dass sie mit Hilfe von Wandschablonen entstanden sind, das muss ja keiner wissen.

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