14. September 2009

Vorsicht bei der Rast auf Reisen: der ADAC-Test

Bei einer langen Fahrt auf der Autobahn kann es gefährlich werden, nicht ab und zu eine Pause einzulegen. Doch auch die Pause selbst kann sich unangenehm gestalten, wenn der Rastplatz schlecht gewählt ist. Um herauszufinden, wo die Raststätten Erholung statt Frustration bieten, machten sich Prüfer für den ADAC auf eine 31.000-Kilometer-Reise quer durch Europa und untersuchten in verschiedensten Ländern die Ruhegelegenheiten an der Autobahn auf ihre Außenanlage, die Parkmöglichkeiten, ihre Sanitären Einrichtungen und die Persönliche Sicherheit. Die Bewertung erfolgte auf einer Skala von fünf Noten, wobei viele Länder sich ernüchternderweise weiht hinten einreihten.

Dies tat besonders Slowenien. Als Verlierer des Tests hält es teilweise nicht einmal Toiletten für die Fahrer bereit, während die vorhandenen oft sehr fragwürdig sind. Auch an Gelegenheiten zum Händewaschen mangelt es dort. Tschechien, Spanien und die Slowakei befinden sich ebenfalls im hinteren Teil der Bewertung, da sie häufig durch unzureichende Hygiene und eine geringe Ausstattung auffielen: Ihre Toiletten sind oftmals beschädigt oder verschmutzt, teilweise auch gar nicht vorhanden. Picknicktische sucht man auf den Rastplätzen außerdem oft vergebens.

Zwar nicht ganz so schlecht, doch auch nur im hinteren Mittelfeld stehen die Bewertungen für Deutschland. 20 Autobahnrastplätze steuerten die Prüfer hier mit dem Auto an, die größte Zahl im Test. Dabei fanden sie zwar häufig gepflegte Außenanlagen vor, aber nur in 50 Prozent zufriedenstellende sanitäre Einrichtungen. Vor allem die Sicherheitsvorkehrungen platzieren Deutschland nach hinten, da hier von Videoüberwachung beinahe ganz abgesehen wird, während zugleich die Beleuchtung meist nur mangelhaft ausfällt.

Norwegen, Italien und Dänemark zeigten im Test die meisten Kontraste auf. Gerade Italien bietet neben sauberen, ordentlichen Rastplätzen die schlimmste Raststätte überhaupt: Fährt man die A 12 entlang, kann man beim Castagnolasca aussteigen, der außer Müll und grauen Asphalt nicht viel hergibt. In den Bergen Österreichs kann man sein Auto auf das absolute Gegenteil lenken: Von der A 9 aus kommt man auf den Gaishorn, der mit fast 100 Prozent erreichbarer Punkte im Test brillierte. Dies verdankt der Rastplatz zum Teil seiner atemberaubenden Aussicht, aber auch den sauberen Toiletten, die mit Duschen zur Erfrischung ergänzt sind. Ordentliche Picknicktische komplettieren das erholsame Bild, während im Klettergarten Spaß und Abwechslung nach einer langen Fahrt geboten wird. Die persönliche Sicherheit ist durch Notrufe sowie Überwachungskameras gewährleistet.

Möchte man einen Roadtrip unternehmen, sollte dieser durch Kroatien verlaufen: Der Testsieger bietet im Durchschnitt die besten Raststätten, und auch die Schweiz und Ungarn schnitten hervorragend ab.

Wellness im Winter in Kitzbühel

Kitzbühel gilt als legendärste Stadt in den Alpen. Jährlich zieht der bekannte Urlaubsort viele Touristen an. Ob Sommer oder Winter, die Schönheit der Alpen und die faszinierende Natur sind zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wellness im Winter in Kitzbühel ist immer ein besonderes Erlebnis, da es kaum etwas schöneres gibt, als bei einer entspannten Massage die Schneelandschaft der Umgebung im Blick zu haben.

Für Familien mit Kindern ist der beliebte Urlaubsort immer ein großes Erlebnis. An Freizeitaktivitäten mangelt es hier nicht und auch für die Kinder gibt es viele Angebote. Vor allem im Winter ist die Schneelandschaft ein großer Spielplatz für jung und alt. Skifahren und Snowboarden gehören natürlich zu den begehrtesten Sportarten in der Gegend. Auf Anfänger- und Profipisten kann jeder sein Können unter Beweis stellen und auch für Kinder gibt es extra angelegte Strecken, um ihnen das Fahren beizubringen. Natürlich muss jeder eine wetterfeste Ausrüstung mitbringen und viele warme Sachen, da der Winter in Kitzbühel sehr kalt ist. Das Langlaufen oder das Winterwandern sind ebenfalls beliebte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Inmitten der schneebedeckten Landschaft und herrlicher Luft führen die Wege entlang der zugefrorenen Seen und Flüsse und gehen durch märchenhafte Wälder und unendlich wirkende Wiesen. Die Ruhe und Friedlichkeit, die von dem Urlaubsort ausgestrahlt wird, ist ein willkommener Genuss für alle Urlauber. Wellness im Winter in Kitzbühel bedeutet jedoch nicht nur Sport, sondern auch Entspannung. Wer hierher eine Wellnessreise geplant hat, kann sich auf erholsame Stunden auf der Massagebank, in der Sauna und im guttuenden Heilbad freuen.

Während es draußen friert und der Schnee leise fällt, können Paare und Familien in der verschiedenen Wellnesshotels oder Wohlfühltempeln entspannen. Nach einer ausgiebigen Massage kommt der Körper in der heißen Sauna erst richtig in Schwung und kann sich nach dem Saunagang bei einem ausgiebigen Bad wieder erfrischen. Wellness im Winter in Kitzbühel ist jedoch nicht nur wegen der herrlichen Landschaft so begehrt. In unterschiedlichen Einrichtungen kann man seinen Körper nach allen Maßen der Kunst entspannen und Kraft für den Alltag tanken. Im Yogakurs können vor allem die Frauen lernen, auch während Beruf und Familie für sich und dem Körper etwas Gutes zu tun. In einer kosmetischen Behandlung lernt man den Umgang mit Heilmitteln aus der Natur kennen und bekommt Tipps, wie man diese im Alltag auch anwenden kann.

Doch egal, ob nun ein Romantikwochenende in Kitzbühel für sich und seinen Partner oder ob der Erholungsurlaub in Kitzbühel für die ganze Familie – Erholung und Entspannung in Verbindung mit Sport und Spaß, bieten ein abwechslungsreiches Erlebnis für Groß und Klein.

Der Tisch zur Couch

Wer erinnert sich nicht noch an die Wohnzimmereinrichtung bei Großmuttern? Da war die Blümchentapete zu finden, die Schrankwand, die über die ganze Länge des Zimmers reichte, mittig die Couch mit dem Beistellsessel und der Couchtisch. Dieser hatte in aller Regel die Funktion, dass er höhenverstellbar war und meist eine sehr schwere Marmorplatte als Tischplatte aufwies. Früher war das eben modern. Heute gefällt sowas in den meisten Fällen nicht mehr. Heute ist dafür etwas anderes modern. Aber mal ganz abgesehen davon sollte sich jeder so einrichten, wie es ihm gefällt. Wirft man heutzutage einen Blick in die Wohnzimmer, dann kann man die Couchtische, die man da vorfindet mit denen von früher kaum mehr vergleichen. Sie kommen extravagant und sehr exklusiv daher. Auch wenn manche gar nicht mehr aussehen wie ein Couchtisch, sie haben immer noch dieselbe Funktion, wenngleich sie oft einfach als Blickfang dienen. Früher wurde an einem Couchtisch noch das Abendessen eingenommen. Das ist heute bei den modernen Varianten gar nicht mehr möglich. Auffällig ist, dass sie sehr niedrig sind. Das ist so gewollt und verleiht dem Ganzen das gewisse Extra. Auch wird ein Couchtisch nicht mehr vollgestellt, dort landet nur noch das Nötigste, wie ein Buch oder ein Glas Wein. Als Accessoire ist eine Blumenvase oder eine Schale zu finden. Ansonsten passt der Couchtisch perfekt zum Rest der Innenausstattung – hierauf wird heutzutage ganz besonders Wert gelegt. Gestalten auch Sie Ihr Wohnzimmer um und holen Sie sich Exklusivität in die eigenen vier Wände – mit einem schicken Couchtisch ist ein Anfang gemacht.

Kur in Polen – viele Möglichkeiten zum kleinen Preis

Kuren werden immer seltener von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt, doch nicht immer muss man gleich darauf verzichten. Neben bekannten Urlaubskatalogen gibt es auch Gesundheitsreisen, die z.B. bei www.kur-wellness.de buchbar sind.

Eine Kur in Polen muss nicht immer aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Oftmals bieten Kuren in Polen auch Abrechnungsmodelle mit der gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland an. Wichtig hierbei ist, dass Sie sich vorher informieren, welche Kur in Polen bezuschusst wird und welche nicht. Ebenfalls verlangen einige Krankenkassen spezielle Zertifikate, die Kurhotels Polen vorweisen müssen.

Doch nicht immer muss eine Kur auch über die Krankenkasse laufen. Möchte man lieber einen Wellness Urlaub erleben, dann eignet sich auch eine Kur in Polen als Entspannungsreise. Zahlreiche Hotels stehen einem zur Auswahl. Höhepunkte solcher Kuren können spezielle Wellness-Angebote sein, die einem den Urlaub versüßen. Wie wäre es denn einmal mit einem warmen Rosenbad? Oder möchten Sie doch lieber die heißen Steine auf Ihrem Rücken spüren und sich massieren lassen? Weitere Angebote von Kurhotels Polen können asiatische Massagen, Saunalandschaften und Schwimmbäder sein. Schnell fühlt man sich entspannt und erholt.

Neben einer körperlichen Entspannung sollte auch der Geist zur Ruhe kommen. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit eines Ausflugs während Ihrer Kur in Polen? Auch Polen bietet mehr als Basare zum günstigen Shoppen, inzwischen sind auch regelrechte zentrale Shopping-Tempel zu finden in den größeren Städten wie Danzig oder Krakau.

Besonders schön zum Spazieren und Flanieren ist die Region an der polnischen Ostsee. Hier können Sie ausgedehnte Spaziergänge am Strand machen und die Seele baumeln lassen. Auch das Baden im Meer ist sehr erfrischend. Spezielle Kurhotels an der Ostsee in Polen versprechen Entspannung und Wohlbefinden.

Jede Jahreszeit eignet sich für eine Kur in Polen, nicht nur von Mai bis Oktober. Die Tagestemperaturen weichen im Sommer kaum von denen in Deutschland ab, aber in den Wintermonaten kann es im Nordosten Polens sehr kalt werden und zwar bis zu minus 30 Grad. Das sollte man doch auch einmal erlebt Haben! Man kann sich ja geschwind im behaglichen Kurhotel wieder aufwärmen. Die Wassertemperaturen der Seen und der Ostsee liegen während der Hauptsaison zwischen 16 und 18 Grad. Daher ist es sinnvoll bei einer Badekur eher den Sommer zu wählen.

Sprachlich gibt es auch keine Probleme, da man oft Deutsch spricht. Nur bei der Währung sollte man darauf achten, denn nicht alle wollen Euro. Besonders auf Basaren zahlt man heute noch gerne in Zloty.

Ob Gesundheitsreise oder Kur in Polen, ein Urlaub wird auf jeden Fall schön, denn die Natur und die Menschen laden zum Verweilen ein. Eine Erholung ist hier garantiert.

13. September 2009

Schweinegrippe

Im Folgenden ein Ausschnitt der Schweinegrippe Infoseite:

Der Schweine-Influenza Virus ist normal unter Schweinepopulationen weltweit. Die Übertragung des Virus vom Schwein auf den Menschen ist nicht normal und führt nicht immer zur menschlichen Influenza, die häufig nur die Bildung von Antikörpern im Blut zur Folge hat. Falls die Übertragung zur menschlichen Influenza führt, spricht man von einer Schweinegrippe-Zoonose.

Das und mehr über H1N1 Schweinegrippe-Virus ist bei Infotexte nachzulesen.

08. September 2009

Urlaub wie man ihn sich wünscht

Wo machen Sie denn am liebsten Urlaub? Würde man so eine Umfrage starten, man bekäme unheimlich viele Antworten. Mit Sicherheit wären aber auch immer wieder dieselben Länder mit dabei: Griechenland, die Türkei, Italien oder Spanien. Und ein Ort nicht zu vergessen: Mallorca. Die Insel im Mittelmeer gehört zwar zu Spanien, ist aber vom Festland losgelöst und deswegen etwas ganz Eigenes. Eine Besonderheit ist zum Beispiel, dass man nie weiter als 50 Kilometer vom Meer entfernt ist, egal in welche Richtung. Dann kann man hier prima Urlaub machen, wenn man die Sonne liebt, denn im Schnitt gibt es hier pro Tag fast acht Sonnenstunden. Und auch die Temperaturen können sich sehen lassen: 22 Grad Durchschnittstemperatur im Jahr, bei über 30 Grad in den Sommermonaten und kaum unter 15 Grad im Winter. Urlaub ist hier also das ganze Jahr über möglich. Durch die perfekte Lage im Mittelmeer kommen Wasserratten besonders auf ihre Kosten. Schwimmen, schnorcheln oder mit Profis tauchen und die Unterwasserwelten erleben. Oder mit dem Segelboot rausfahren und einen Törn unternehmen – ein Traum im azurblauen Meer. Aber auch an Land kann man viel tun. Vor allem natürlich, die Natur genießen und vielleicht mit dem Auto die Insel erkunden. Wandern oder Rad fahren ist ebenfalls ein netter Freizeitvertreib. Wer dazu noch die Einsamkeit liebt, der mietet sich ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung, vielleicht sogar eine Finca und genießt die Ruhe, die er hier mit Sicherheit findet. Einen Geheimtipp haben wir natürlich auch noch: Puerto de Andratx, etwa 30 Kilometer westlich von Palma entfernt. Ein wundervoller Ort mit einem fantastischen Ausblick.

Handy ohne Schufa – die unkomplizierte Alternative

Wer einen Handyvertrag abschließen will, dem stehen oft unerwartete Hürden im Weg. Eine davon ist die so genannte Schufa-Auskunft. Dabei prüft der zukünftige Anbieter die Bonität, also die Kreditwürdigkeit bzw. Zahlungsfähigkeit des zukünftigen Kunden, um sich gegen langwieriges Einklagen offener Rechnungen abzusichern. Wer also bereits Kredite abgeschlossen hat wird unter Umständen vom Mobilfunkanbieter gar nicht als Kunde akzeptiert und hat dann nur noch die Möglichkeit auf ein Handy ohne Schufa zurückzugreifen. Wer seine eigenen Daten bei der Schufa einsehen will kann dies auch online mittels einer entsprechenden Antragsstellung tun. Das Unternehmen, die Schufa Holding AG, ist jedoch laut eigener Auskunft nicht nur dazu da, die Unternehmen vor Kreditausfall zu schützen, auch der Verbraucher selbst wird dadurch geschützt, da einer eventuellen Überschuldung vorgebeugt wird. Sollte die Schufa-Auskunft negativ sein, bleibt meist nur noch das Handy ohne Vertrag, also das Handy ohne Schufa. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Wertkartenhandy, das heißt, mit der so genannten Prepaid Karte zahlt der Kunde bereits im Vorhinein und das Unternehmen ist gegen einen Zahlungsausfall abgesichert. Das Handy ohne Vertrag ist entsprechend unkomplizierter und schneller zu erhalten und bringt dadurch auch Vorteile mit sich. Zudem haben jüngste Studien ergeben, dass das Handy ohne Vertrag mittlerweile durch immer günstigere Tarife für viele Konsumenten günstiger wäre, als das Handy mit Vertrag. Ein Nachteil beim Handy ohne Schufa ist natürlich, dass der Kunde nicht von immer attraktiver werdenden Handy Bundles profitieren kann. Wer sich also bereits auf die Playstation oder die Digitalkamera gefreut hat, kann diese getrost abschreiben. Einziges Trostpflaster: Durch die mögliche Ersparnis durch das Handy ohne Vertrag gegenüber jenem mit Vertrag, kann man sich die Playstation womöglich schon nach ein bis zwei Jahren dennoch zulegen. Das Wertkartenhandy ist aber nicht nur hinsichtlich des Tarifs attraktiv. Generell bleiben die Kosten viel überschaubarer und die böse Überraschung am Monatsende bleibt in jedem Falle aus.

07. September 2009

Viel Holz mit dem Landhausstil

Man hört ja immer wieder, dass der Landhausstil angeblich nichts für junge Menschen sei, weil er altbacken daherkommt. Das ist natürlich völliger Blödsinn. Schauen Sie sich mal um, gerade wenn es um Landhausküchen geht. Da ist nichts altbacken und der Stil ist weder abgegriffen, noch passt er nicht mehr in die heutige Zeit. Ganz im Gegenteil. Landhausküchen sind wieder modern und im Kommen – sofern sie überhaupt jemals weg waren. Man muss natürlich ganz klar sehen, dass es Geschmackssache ist – wie alles andere auch. Aber schauen Sie einfach mal rein ins Internet, da finden Sie viele schöne Küchen, bei denen mit Sicherheit etwas dabei ist, mit dem Sie sich anfreunden können. Das kann in die Moderne gehen, das kann auch den rustikalen Stil haben, ein Hauch von Italien ist auch dabei – es gibt viele Möglichkeiten. Am besten ist es natürlich, wenn man sich beraten lässt. Eine Küche ist eine Investition, die man nicht alle paar Jahre mal macht, eine Küche sollte viele Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnt halten. Und deswegen ist es sinnvoll, sich die Küche genau planen zu lassen. Ein Fachmann kann ausmessen und genau einpassen, denn oft verschätzt man sich und es passt doch nicht alles so rein, wie man sich das vorstellt. Besonders schwierig ist das natürlich in kleinen Küchen, in denen man jeden Zentimeter ausnutzen sollte. Auch ist zu beachten, dass kleine Räume für Massivholzküchen weniger geeignet sind. Holz, vor allem wenn es dunkel ist, kann den Raum doch sehr beengen. Und genau deswegen sollte man hier nichts übers Knie brechen und sich umfassend informieren.

05. September 2009

Zusätzlich absichern mit der Riester Rente

Man hört an allen Ecken und Enden, dass man sich zusätzlich zur gesetzlichen Rente absichern und eine private Altersvorsorge treffen sollte. Obwohl das fast schon täglich zu hören ist, tun es immer noch viel zu wenige Menschen. Warum? Weil sie entweder glauben, die Rente würde reichen, weil es bei vielen noch lange hin ist bis zum Ruhestand und man auch später noch anfangen kann oder weil einfach das Geld derzeit nicht reicht, eine weitere monatliche Belastung auszuhalten. Auch wenn man jedem Grund etwas abgewinnen kann, man muss es immer wieder mit aller Deutlichkeit sagen: Eine Altersvorsorge ist wichtig und sollte nicht erst in zehn Jahre vor der Rente angegangen werden. Denn dann sind die Beiträge in ungeahnten Höhen. Lieber jetzt an anderer Stelle sparen und ein paar Euro in eine Riester Rente investieren. Die hat ja auch noch den Vorteil, dass man Zuschüsse vom Staat bekommt. Und damit man auch nicht zu viel Beitrag zahlt, sollte man einen Riester Rechner befragen. Diese Hilfsmittel gibt es kostenlos im Internet. Hier werden ein paar Daten wie monatlich gewünschter Beitrag oder die Rente, die man mal haben möchte, eingegeben und schon wird gerechnet. So erfährt man schnell und unkompliziert, welche Gesellschaften die günstigsten Konditionen haben. Und schon kann das Sparen losgehen. Das funktioniert übrigens auch mit jeder anderen Versicherung. Ob Krankenversicherung, Rechtsschutz oder Haftpflicht, ein Versicherungsrechner zeigt einem die günstigsten Gesellschaften. So kann man eine Menge Geld sparen, sollte aber dennoch auf die Leistungen achten, nicht dass man hierbei größere Abstriche machen muss.

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