11. Februar 2010

Das Luftbett – nicht nur eine Ausweichmöglichkeit

Wer ein Luftbett hat, der wird wissen, dass dieses Bett perfekt ist, wenn man Gäste bekommt, wenn man selbst mal woanders übernachten möchte, sich dort aber keine geeignete Schlafgelegenheit befindet oder wenn man zum Campen oder Zelten fährt – auch dann ist es ideal. Denn das Luftbett ist das wohl mobilste Bett, das es gibt. Wenn man es nicht benötigt oder für den Transport vorbereiten möchte, dann lässt man einfach die Luft raus, legt es zusammen und packt es ein. Am Ziel wird es dann wieder ausgebreitet und mittels mechanischer oder elektrischer Pumpe wieder zu neuem Leben erweckt. Andere Schlafstätten können da nicht mithalten. Das Ganze hört sich ein wenig nach Luftmatratze an und vom Prinzip her ist das auch nicht falsch, doch das Luftbett ist weitaus mehr. Schon alleine der Komfort spricht Bände. Eine Liegehöhe von 35 Zentimetern und nicht von 10 Zentimetern oder weniger, wie es bei Luftmatratzen üblich ist. Eine Liegefläche, die nicht nur für eine, sondern auch für zwei Personen ausreichend ist. Eine hochklassige Verarbeitung, auf die man sich verlassen kann. Luft entweicht hier nur, wenn man den Stöpsel zieht. Man kann das Luftbett wie ein echtes Bett verwenden, kann es beziehen und überall mit hinnehmen. Wenn Gäste kommen braucht man nicht mehr ein eigenständiges Gästezimmer und kein sperriges Bett, sondern holt das Luftbett raus, bläst es auf und schon wird gemütlich geschlafen. Ja, denn gemütlich ist es auf alle Fälle. Damit ist es auch für einen längeren Einsatz prima geeignet. Und wer es nur sporadisch braucht, auch gut, dann verschwindet es im Schrank.

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