Schweißtreibendes Unkrautjäten
Wer liebt nicht das schöne und freizeitfüllende Unkrautjäten im eigenen Garten? Es ist eine tolle Freizeitbeschäftigung, schließlich müsste man sich ja sonst auf der Liege ausruhen. Und wir alle wissen, dass Bewegung gut ist für den Körper, also auf die Knie und rupfen was das Zeug hält. Man kann aus allem etwas Positives gewinnen, nicht wahr? Aber natürlich gibt es wohl kaum einen Gärtner, der dieser Arbeit gerne nachgeht. Unkraut ist lästig, Unkraut ist überflüssig und Unkraut sollte in Beeten, die schön aussehen sollen, auch nicht vorkommen. Also bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als wirklich und dauernd zu rupfen. Nein, das geht natürlich auch anders. Viel einfacher, ohne Arbeit, ohne Schweiß! Das Zaubermittel heißt schlicht und einfach Gartenvlies. Mit Zauberei hat das natürlich nichts zu tun. Viel mehr mit Physik. Aber das würde zu weit führen, das hier zu erklären. Schon allein deshalb, weil es der Schreiber dieses Textes gar nicht physikalisch erklären kann. Und es ist auch unnötig das zu tun. Wichtig ist, dass es wirkt. Beim Gartenvlies handelt es sich nämlich um einen Gewebestoff, der auf der einen Seite kein Unkraut mehr durchwachsen lässt, auf der anderen Seite aber Wasser und Nährstoffe in den Boden eindringen lässt, so wie ohne Vlies auch. Und schon hat man das Problem in den Griff bekommen. Das Vlies kann sowohl in Beeten angewendet werden, wie auch als Unterlage unter Terrassen oder auf Wegen. Schließlich macht das Unkraut davor auch nicht Halt. Holen Sie sich Unkrautfolie, probieren Sie es aus und Sie werden nie mehr wieder Unkraut jäten. Außer, Sie machen es gern.
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