Far Food statt Fast Food
Das Bild vieler Städte ist seit langem von zahlreichen Restaurants und Gaststätten geprägt. Obschon Hotdog-Stände, Drive-Ins und andere schnelle Imbissstände immer noch sehr beliebt sind, neigt sich der Trend eher der exotischen Küche hin.
Essen beim Chinesen ist inzwischen zum Standard geworden, mehr so Pizza und Hamburger. Sushi Bars erfreuen sich steigender Beliebtheit und die kleine Fischspezialitäten aus Japan gibt es sogar als Fertiggerichte im Supermarkt zu kaufen. Fernöstliches Essen wundert keinen mehr, so wollen die Menschen doch eher sich etwas Zeit lassen, dafür aber auf eine kulinarische Weltreise gehen.
Für den kreativen Geschäftsmann kann eine solche Marktlage zur wahren Goldgrube werden, vorausgesetzt er findet eine Nische für sich. Marktanalytiker meinen sogar, dass Lokale, die südamerikanische oder afrikanische Speisen servieren durchaus „startable“ – das heißt für die momentane Situation sehr marktfähig – wären.
Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns in der Zukunft ja zum Lunch beim Brasilianer?