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15. Februar 2010

Die Bedeutung der Uhren für die Gesellschaft

Die Uhr ist eigentlich ein Mess- und Anzeigeinstrument. Man verwendet sie, um Zeitabläufe zu messen und anzuzeigen.
Aber kaum ein anderes Messinstrument ist derart selbstverständlich im Alltag integriert wie die Uhr. Das liegt natürlich an ihrer häufigsten Aufgabe: Das Anzeigen der verrinnenden Zeit. Sie zeigt uns den Moment, die Gegenwart. Gleichzeitig hilft sie uns dabei, sich in Vergangenheit und Zukunft zu orientieren, wobei wir für größere Zeitspannen gröbere Mess- und Anzeigeinstrumente wie etwa den Kalender verwenden (der in vielen Uhr ebenfalls in kompakter Form vorhanden ist).
Der praktische Nutzen der Uhr ist allgegenwärtig. Wir können damit Objekte und Subjekte zueinander synchronisieren, also beispielsweise Termine absprechen und auch einhalten. Dafür wurde die Uhr technisch soweit entwickelt, dass sie fast zu hundert Prozent immer die genaue Uhrzeit anzeigt. Der „Uhrenvergleich“ im Vorfeld einer Aktion, wie früher noch oft üblich, ist also nicht mehr notwendig. Ob Digital- oder Analoguhren – sie zeigen die Zeit sehr zuverlässig an.
Umso mehr mag überraschen, wie gerade diese Leistungsfähigkeit uns sehr oft zu negativen Gefühlen verleitet, nämlich immer dann, wenn die zeitliche Synchronisation mit den tatsächlichen Abläufen nicht übereinstimmt. Wenn also etwa jemand zu spät kommt. Noch schlimmer ist das Empfinden, wenn in unseren Augen automatisierte Vorgänge nicht zeitlich korrekt ablaufen. Wenn etwa der Zug oder die S-Bahn zu spät kommen. Dann gehen wir auch mit unterschiedlichen Toleranzgrenzen um.
Nicht nur, dass ein verspäteter Zug uns vielleicht in Schwierigkeiten wegen der erwartungsgemäß verzögerten Ankunft am Zielort bringt – wir fühlen uns auch gewissermaßen betrogen um die Zeit. Die Menge an Betrogenheit kann man dann an der Uhr ablesen. „Zehn Minuten Verspätung“ ist dann manchmal gleichzusetzen mit dem Gefühl „zehn Minuten sinnlose Vergeudung der Lebenszeit“.
Komischerweise machen viele Menschen die Erfahrung, dass man scheinbar Zeit gewinnt, wenn man die Uhr nicht ständig zum Lebensterminator hochjubelt. Wenn man mal fünfe gerade sein und die Seele baumeln lässt. Wenn man mal einfach bei jemandem zu Besuch ist und bleibt, bis man das Gefühl hat, jetzt ist es in Ordnung, wieder zu gehen.
Und nicht, weil die Uhr uns mahnt: Gleich kommt aber die Tagesschau, der Zug, das Abendessen, der nächste Termin oder der Handwerker.
www.armbanduhren-welt.de

25. Oktober 2009

Kundalini Yoga

Die Welt der Literatur hat sich in den vergangnen Jahren offensichtlich immer weiter verändert, so dass in Zeiten des digitalen Zeitalters immer weniger Menschen ein Interesse am Lesen mitbringen und sich zumeist so genannter E-Books annehmen und elektronische Zeilen zu lesen vermögen. Doch diverse Programme welche beispielsweise in Bibliotheken veranstaltet werden ist es so, dass auch junge Menschen wieder an das Lesen geführt werden. Der Computer kann für diese Zeit getrost ausgeschaltet werden. Allerdings ist es so, dass auf der Suche nach den richtigen Büchern das Internet heutzutage eine ganz bedeutende Rolle spielt. Denn immer mehr Online Shops bieten heutzutage umfangreiche Themenbereich in Bezug auf Literatur an, so dass sich immer mehr Menschen hierzulande dem Internet zu wenden, um hier die richtigen Artikel und Produkte ausfindig machen zu können. Wer beispielsweise im Yoga Bereich entsprechende Kundalini Yoga Bücher für sein Kundalini Yoga sucht, wird mit großer Wahrscheinlichkeit hier fündig werden können. Schließlich bietet es sich geradezu an, hier interessante Angebote in Anspruch nehmen zu können. Selbstverständlich lassen sich Kundalini Yoga Bücher auch im Buchhandel vor Ort bestellen oder aber einkaufen, führt der Handel aber diese Richtung nicht, oder auch er muss diese Bücher zunächst einmal bestellen, sehen sich viele Menschen natürlich veranlasst, einmal mehr selbst im Internet nach den richtigen Büchern zu suchen. Hier lassen sich die einzelnen Bücher anhand umfangreicher Beschreibungen und Produktfotos genauer ins Auge fassen und vor dem Kauf entsprechend miteinander vergleichen, so dass ein Fehlkauf in der Regel durchaus ausgeschlossen werden kann. Dies erfreut nicht nur den Kunden, sondern vielmehr auch den Online Shop Betreiber.

29. Januar 2009

Kommunikationsverhaltensweisen

Nun beginne ich also meine Betrachtungen zum Thema männliche bzw. weibliche „Kommunikationsverhaltensweisen“ hiermit einmal kurz darzulegen.
Wer kennt es nicht? Sie reden mit ihrem Mann und es scheint ihnen so, als hätte er sie gar nicht verstanden. Oder sie reden mit ihm und haben trotzdem das Gefühl, als würden sie gar nicht über ein und dasselbe Thema sprechen? Nun, ich werde heute versuchen an Hand meines erworbenen Wissens, zu erklären, warum es diese Problematik zwischen Männlein und Weiblein gibt.
Wenn sie, als Mann, ihrer Frau nur einmal richtig zugehört haben, so wissen sie zum Beispiel, dass sie immer unendlich viele Fragen stellt in ihrem gemeinsamen Dialog. Jetzt fragen sie sich sicher, warum sie dies tut!? Ja ,ihre einzigste Absicht liegt darin, SIE beim Wickel zu halten. Sie möchte einzig und allein, dass sie ihr auch nach einer Stunde noch zuhören. So stellt sie die Fragen so, dass sie zuhören müssen, weil sie ja auch gezwungen sind darauf zu antworten! Jene Frau kennt aber noch andere Tricks ihren Mann zum zuhören zu „zwingen“. Da gäbe es zum Beispiel die Variante, dass sie häufig Übertreibungen verwendet und sich dementsprechend oft wiederholt, um sich die Aufmerksamkeit zu sichern!(z.B. waren sie mit ihr im Theater und danach sagt sie: „War das nicht großartig und toll? Ich fand es ja sooo toll und großartig!“)
Kennen sie das? Also haben sich meine Theorien bis jetzt nur bestätigt? Es folgen noch viele weitere Kennzeichen der männlichen und weiblichen Kommunikationsstrategie.
Frauen benutzen ach zu gerne Verniedlichungen, wie zum Beispiel schon die Wörter an sich: „Ist das niedlich!“ oder „Ach wie süß!“. Dies tun sie nur, um andere nicht zu verletzen. Auch ist es ihr Ziel somit Grobes und Derbes abzuschwächen und dadurch akzeptabel zu machen.
Was sie ganz sicher kennen ist, wenn ihre Frau ihre eigene Meinung sagt, aber hinterher trotzdem immer fragt: „Nicht wahr Schatz?“ oder „Hab ich recht Engelchen?“ (Wobei wir auch hier wieder die Verniedlichungen finden…!). Frauen wollen in einem Gespräch Zustimmung- das ist der einfache Grund! Nein, sie haben nicht die Absicht sie damit ein Leben lang damit zu quälen, sie wollen doch einfach nur hören, dass sie recht haben! Also liebe Männer: Sagen sie –ja- zu diesen Fragen, dann hat sie garantiert auch öfter gute Laune. Eine kleine Frage. Kannten sie das Wort Unschärfemarkierer? Nein? Ich muss zugeben, dass ich es vorher auch noch nie hörte, aber mit der Weile weiß ich, was mit diesem Begriff gemeint ist! Ich werde es ihnen sagen. Wenn ihre Frau immer wieder ein –irgendwie- oder –irgendein- oder ein –so ähnlich- in ihre Sätze einbaut, so versucht sie damit ihren Standpunkt zu schwächen. Genauer gesagt handelt sie sogar bewusst so, um nicht zu deutlich Position beziehen zu müssen.
Ich hoffe diesbezüglich ist jetzt auch alles geklärt. Nun noch zur Mimik und Gestik der Frau während der Kommunikation. Da gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Die Frau versucht mit jeder Handlung das Gespräch aufrecht zu erhalten und zum Mitreden zu animieren. Das weibliche Wesen entzückt während eines Gesprächs immer wieder mit einem netten Blick oder einem kleinen Lächeln, um den Gesprächsfluss nicht stoppen zu lassen. Sie äußern sich auch öfter mit einem –Aha- oder –Ja, wirklich ?- während ihr Gegenüber spricht. Dies zeigt ihre Anteilnahme und ihr Interesse deutlich. Wie wir alle wissen, ist es überlebenswichtig für die feminine Seite unaufhörlich und am besten den ganzen Tag zu reden. So ist es nur allzu klar, dass sie mit allen Mitteln versucht das laufende Gespräch beizubehalten, ein neues anzufangen oder sich gar in ein fremdes einzumischen.
Im Gegensatz zum Mann benutzt die Frau jedoch weniger vulgäre Ausdrücke. Ich denke das es ihnen auch schon aufgefallen ist. Sobald sie von etwas träumen( wie zum Beispiel einer schönen neuen Couch) , sagt er doch nur: „Ach so´n Scheiß brauchen wir doch eh nicht, is doch Blödsinn für so´n Schwachsinn Geld rauszuschmeißen!“. Und schon hat er es wieder einmal geschafft: ihre Laune befindet sich für den Rest des Abends im Keller.
Und liebe Frauen sie kennen es auch nur zu gut, wenn sie mal wieder ein Pläuschen halten wollen und ihr Mann, trotzdem sie sich die größte Mühe geben, immer nur kurz –Ja- , -Nein- oder einen kurzen Satz heraus bringt. Das ist für Männer normal, sie sind es einfach nicht gewohnt so viel auf einmal zu reden, genauso wie er auch nicht auf ihre Gefühle während des Gesprächs achtet. Das liegt daran, dass die männliche Spezies leider nicht in der Lage ist auf dem sogenannten „Beziehungsohr“ zu hören, sondern lediglich fähig ist die Sachinformation einer Aussage aufzunehmen. Ich denke jetzt wissen sie warum er manchmal so ungehobelt auf sie reagiert hat. Ich weiß nicht was sie davon halten, aber ist es nicht komisch? Egal, was sie sagen, sie haben entweder Unrecht oder ihr Mann winkt sofort ab. Wie auch immer- erschafft es jedenfalls ihnen das Gefühl zu geben minderwertiger zu sein als er! Auch hier haben sie keinen Grund auf die Männer böse zu sein. Es liegt in ihrer Natur sich in jeder Situation zu profilieren, d.h. sie sind bestrebt immer der Beste zu sein und sobald sie das nicht sind, ist großer Ärger vorprogrammiert. Männer können nicht „verlieren“! Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären. Männer denken nämlich tatsächlich so. Während es für uns auch ein –wir sind beide gleich gut- gibt, teilen die Männer wirklich in Gewinner- und Verlierer-Kategorien ein. Komisch? Ist aber so!
Nun möchte ich doch schon bald zum Schluss kommen. Nur noch ein paar Anmerkungen, die sie vielleicht noch interessieren.
So spielt für die Frau in einem Gespräch die Emotion, das Harmoniebedürfnis, das Übereinstimmungen erzielen und die Bestätigung eine enorme Rolle, während der Mann ohne Probleme in der Lage ist, ohne emotionale Basis ein Gespräch zu führen. Frauen sind zusätzlich bestrebt die Nähe zu ihrer Kontaktperson zu wahren, wohingegen die Männer oftmals versuchen Unabhängigkeit zu erlangen. Frauen und Männer unterscheiden sich aber nicht nur in dem, wie sie erzählen, sondern größtenteils in dem worüber sie erzählen. Männer reden vor allem über Autos, Sport und Technik. Im Gegensatz dazu redet „Frau“ lieber über Männer; und am liebsten zieht sie mit ihren Freundinnen über andere her! 
Abschließend hoffe ich, dass sie in Zukunft wissen, warum ihr Partner so und so redet oder so und so reagiert hat.