01. Juli 2009

Das T-Shirt als Werbeträger

Das T-Shirt wird heutzutage  immer öfter als Werbemittel eingesetzt. Den Vorreiter hierzu war bereits im Jahre 1948 der US-Präsidentschaftskandidat Thomas Dewey. Er lies für seinen Wahlkampf zur Präsidentenwahl 1948 T-Shirts mit dem Wahlslogan „Do it with Dewey“ beducken, was auf deutsch so viel bedeutet wie, „mach es mit Dewey“. Heutzutage wäre an keine Werbekampagne mehr ohne entsprechende Promotion-T-Shirts zu denken. Durch die günstige Produktion unter 1,50 EUR pro Stück ist das T-Shirt ein preisgünstiger Werbeträger, der nachhaltig für ein Label oder ein Produkt wirbt. Selbst Jahre nach einer durchgeführten Werbeaktion ziehen Menschen das meist geschenkte T-Shirt noch an und werben auf diesem Weg.  Sehr oft werden bei Veranstaltungen und Konzerten als Vorverkaufszugabe gratis T-Shirts verschenkt, die die Popularität der Veranstaltung weiter nach vorne bringen sollen. Auch Tour-T-Shirts von diversen Bands kommen immer mehr in Mode.

Ein weitere Art der textilen Werbung ist Sponsoring auf T-Shirts, Hemden oder Trikots. Es gibt keine Fußballmannschaft die keinen Sponsor auf dem Trikot gedruckt hat, oder kein Sportler tritt in einer Fernsehsendung auf ohne Werbung auf seinen Textilien zu tragen. Meistens werden bei Interviews an den Hemdenkrägen kleine Firmenlogos angebracht. Unternehmen erstellen nicht nur Ihre eigenen Werbeshirts. Sie kaufen auch Werbefläche auf bekannten Textilien wie zum Beispiel Fussballtrikots ein und geben hierfür sehr große Summen aus. Ein großes Plus für die Unternehmen ist in diesem Fall auch der Verkauf von Fanartikeln, da auch hier der Sponsor nicht extra entfernt wird. Oftmals kommt hinzu, dass Fans sich mit dem werbenden Unternehmen richtig identifizieren, weil es ja den Umjubelten Verein oder den umjubleten Sportler unterstützt. Und was das große Idol trägt, kann ja nicht schlecht sein. Auch diese Tatsache Zeigt, dass die Werbeform Textilien sehr große Popularität genießt und auch in Zukunft noch populärer werden wird.

29. Januar 2009

Funsport

Funsportarten

Was bewegt Menschen dazu und was gibt es alles für Funsportearten? Ist es einfach nur die Lust an Abenteuer und Angst? Es gibt viele solcher Funsportatren. Ein paar möchte ich näher erläutern. Funsportarten kann man sowohl in der Luft als auch im Wasser oder auf dem Boden ausüben.
Bei einem Taxibob kann man z.B schon mal eine Geschwindikeit von 120km/h erreichen und mit einem Bob Raft 70km/h. Beim Bobfahren (dieser fährt auf Kufen, wie bei einem Schlitten oder Schlittschuhen) fährt man durch einen holprigen Eiskanal.
Weniger gefährlich ist dagegen das Ballonfahren. Hier steht man in einem Korb der an einem großen Ballon befestigt ist. In den Ballon wird Gas geblasen. Der Ballon steigt in die Höhe und kann bei schönem Wetter eine schöne Aussicht genießen. Aber Achtung, dies ist NUR für schwindelfreie geeignet.
Eine weitere Funsportart ist das Rafting. Hier sitzt man in einem stabilem Schlauchboot und saust starke Stromschnellen hinunter. An so einer Raftingtour können 12-20 Leute teilnehmen. Für so eine Tour braucht man viel Kondition und Mut.
Triathlon, eine der gesündesten Sportarten verlangt ihren Teilnehmern alles ab. Diese müssen 3,8km schwimmen, 180km Rad fahren und 42,195km laufen.
Beim Fallschirmspringen, springt man bei 4000m Höhe aus einem Flugzeug und fällt in Richtung Erde mit 50m/s. Der freie Fall beträgt etwa 70sec. Bei 1000m beginnt die Gleitfase die noch mal ca. 3,5 min dauert. Ein Zeitungsausschnitt lautete: ,,Eine offene Flugzeugtür und sonst nichts. Dahinter eine Hölle mit dem Namen Angst. Doch wer die Angst besiegt, verfällt schnell dem Rausch der Tiefe.“
Beim Paragleiting ist man an einem Schirm befestigt und springt von einem hohen Punkt aus ab. Einen Schnupperkurs kann bereits schon für 75 Euro erwerben. Nach eineigen theoretischen Grundlagen und den ersten praktischen Anlaufversuchen sind bereits erste Erfolge im Freiflug zu sehen. Beim Drachenfleigen geht es da weniger ums gleiten, wie beim Paragleiting, sondern um das fleigen.
Skiboarding ist zu vergleichen mit Skifahren, nur das die Boards relativ klein sind (70 und 99cm). Doch wenn man erst mal den Dreh raus hat kann man den Spaßfaktor voll auskosten. Diesen Sport kann man leider nur im Winter ausüben.
Ein Sommersport dagegen ist das Surfen. Hier steht man auf einem Surfbrett und versucht auf bzw. unter den Wellen durchzusurfen. Falls man doch mal unter einer Welle begraben wird einfach Richtung Licht schwimmen oder den aufsteigenden Luftblasen.
Eine weitere Sommersportart ist Wasserski. Hierbei steht man auf 2 Skiern und hält sich an einem Seil fest das an einem Motorboot befestigt ist.
Wakeboarding ist mit Wasserski eng verbunden.Doch nicht nur die Form der Skier sondern auch das damit verbundene Handling machen den kleinen Unterschied.
Als letztes möchte ich noch das Bungeespringen erläutern. Dies ist nur eine Sportart für Leute die sich viel zutrauen. Man sollte sich nicht zu sehr hinein steigern sonst gerät man schnell in Panik. Hier lautet die Devise: Augen zu und durch!!! Doch bevor man den Sprung in die Tiefe wagt sollte man überprüfen ob es sich bei dem Veranstalter um eine Firma oder Privatleute handelat, ob die Anlage TÜV geprüft ist und ob es ein zusätzliches Sicherungsseil gibt.

Die Beweggründe sind in den meisten Fälle einfach das Verlangen nach Angst und an die körperlichen und geistigen Grenzen zu gelangen.

Wörter: 532
Carolin Hölzer Klasse 8/4

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