Stromfluss auf Kosten der Natur
So manches Kind ist der Meinung, Kühe sind lila und der Strom kommt aus der Steckdose. Dass gerade Ersteres auf Werbung zurück zu führen ist, wird jedem deutlich sein. Dass jedoch Strom aus der Steckdose kommt, ist an sich ja nicht falsch. Allerdings muss man eben diese Energieform ein wenig weitergehend betrachten, um die Auswirkungen für Mensch und Umwelt erkennen zu können.
Strom ist eine der wichtigsten Energiequellen in unserer Gesellschaft. Eine komplette Nation und Wirtschaft wäre ohne Strom sprichwörtlich in die Steinzeit zurück versetzt. Daher ist ein Leben ohne Strom nicht mehr vorstellbar.
Doch Strom kommt eben nicht aus der Steckdose, sondern wird im Allgemeinen in Kraftwerken erzeugt, über kilometerlange Stromleitungen in unzählige Umspannwerke geleitet, um am Ende an der handelsüblichen Steckdose zur Verfügung zu stehen.
Doch eben diese Stromproduktion ist noch immer in puncto Umweltbewusstsein bei weitem noch nicht da, wo wir sie gerne hätten. Kohle- und Atomkraftwerke sorgen neben der umweltbelastenden Faktoren eben auch für generelle Risiken. Kernkraftwerke stehen hier nachweislich im Vordergrund, wie schon so einige Zwischenfälle deutlich gezeigt haben.
Doch eben um die Sache aus Kinderaugen sehen zu können und uns nicht weiter Gedanken über die Gefahren und Risiken machen zu müssen, sollten die Stromversorger verstärkt dazu übergehen, endlich die Nutzung erneuerbarer Energiequellen anzugehen. Es ist höchste Zeit, sich nachhaltig um die Bewahrung unserer Natur als Grundlage unserer Gesellschaft zu bemühen.
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