04. August 2010

Auf der Japan Reise die Kaiserstadt Kyoto erkunden

Für eine Japan Reise bietet die alte Kaiserstadt Kyoto vielfältige kulturelle Highlights! Häufig führt eine Japan Reise nach Kyoto, denn die alte Kaiserstadt versprüht auch heute noch ein ganz besonders Flair! Viele berühmte Denkmäler können Urlauber in Kyoto besichtigen und die Kultur-Szene der historischen Stadt bietet interessante Einblicke in die Samurai-Kultur, in den Zen-Buddhismus, in die traditionelle Teezeremonie und in das Leben des japanischen Adels und dem Kaiserhof. Auf den ersten Blick erscheint Kyoto als eine moderne Großstadt, die sich nicht von anderen japanischen Metropolen unterscheidet. Aber der zweite Blick offenbart eine bemerkenswerte Stadt mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten, einer einzigartigen Küche, herrlichen Gärten und einer wunderbaren Landschaftsarchitektur!

Japans alte Kaiserstadt verfügt über zwei U-Bahn-Systeme, mit denen Touristen die Gegend erkunden können. Die Karasuma-Linie verbindet den Norden und Süden der Stadt und die Tozai-Linie fährt von Westen nach Osten. Während der Japan Reise können Urlauber aber auch die Eisenbahn nutzen, welche zum Teil privat betrieben wird, wie die Bahnen Keifuku und Eizan. Darüber hinaus ist das städtische und private Busnetz gut ausgebaut. Nicht weit vom Bahnhof entfernt liegt das Schloss Nijo, welches für seine kunstvolle Ausstattung berühmt ist. Sehr bemerkenswert ist der Bodenbelag im Schloss, der auch als Nachtigall-Boden bekannt ist. Betreten Besucher während ihrer Japan Reise die Dielen, geben diese einen vogelartigen Laut von sich und verraten dadurch die Anwesenheit eines Gastes. In früheren Zeiten dienten die Nachtigall-Böden als Schutz vor ungebetenen Gästen. Das historische Gebäude wurde zwischen 1543 und 1616 von Shogun Tokugawa Ieyasu errichtet und zeigt noch heute wie mächtig und reich die Shogunats waren. Im gesamten Schloss gibt es zahlreiche Malereien, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen. Auf der Japan Reise sollten kunstinteressierte Schlossbesucher sich die „Blühenden Kirschbäume“ in den ehemaligen Arbeitsräumen des Schlosses ansehen und die „Katzenmalerei“ in einem der Empfangsräume. Auf dem Schlossgelände bildet das Karamon-Tor mit seinen chinesischen Giebeln und vergoldeten Verzierungen und der Schlossgarten mit seinen vielen Steinskulpturen ein weiteres Highlight. Ein besonders reizender Ort ist die Pontocho-Gasse, dessen Besuch bei einer Japan Reise Pflicht ist.

Noch immer dominierenden in dem Vergnügungsviertel traditionelle Teehäuser das Straßenbild, in denen Geishas die Besucher unterhalten. Bereits im Jahr 1670 begann sich das Viertel zu etablieren und seit dem erfreut es sich über einem großen Zulauf. In der Gasse befindet sich auch der Tanuki-Schrein, der dem Dachs geweiht ist. Werfen Urlauber eine Münze in den Schrein, erklingen ewige Weisheiten für die anwesenden Besucher.

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