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14. September 2009

Die Free SMS schmälert die Handyrechnung

Eine SMS mit dem Mobiltelefon zu versenden kostet in vielen Fällen bis zu 20 Cent. Gerade Jugendliche und Kinder chatten oftmals regelrecht über Kurznachrichten miteinander und so summieren sich die Kosten der einzelnen SMS schnell auf unangenehme Beträge auf der Telefonrechnung. Es macht also durchaus Sinn, wann immer es möglich ist auf die Free SMS auszuweichen und so viel Geld zu sparen.

Die Free SMS wird über das Internet auf speziellen Portalen verschickt. Hier gibt es dann meist Eingabeformulare, in die die entsprechende Nummer des SMS-Empfängers sowie die Text der Kurznachricht eingegeben wird und oft mit nur einem Klick von dort verschickt werden kann. Für Viele Services die eine Free SMS anbieten, ist nicht einmal eine Anmeldung erforderlich. Dadurch ist der Versand besonders praktisch und auch auf die Schnelle zu erledigen, da man sich keine zusätzlichen Logindaten merken muss.

Auch hat die kostenlose SMS aus dem Internet andere Vorteile gegenüber der normalen Kurznachricht. Am PC können zum Beispiel Features wie Kopieren und Einfügen benutzt werden, oder man schreibt seine SMS in Word vor, um mit der Rechtsschreibprüfung Fehler aufzufinden. Solche Dinge kann man zum Beispiel gut benutzen um Geburtstagseinladungen oder Silvestergrüße massenhaft und kostenlos zu versenden. Außerdem ist es auch grundsätzlich nicht zu verachten dass man am PC über eine echte(!) Tastatur verfügt und Nachrichten nicht mühsam über das Zahlenfeld eingegeben werden müssen. Die Free SMS hat also eine ganze Reihe guter Vorzüge und erfreut sich gerade deshalb immer weiter wachsender Beliebtheit.

Haken an der freien SMS aus dem Internet gibt es eigentlich keine besonderen. Zwar muss sowohl der Empfänger als auch der Versender etwas Werbung sehen, doch die kann man einfach getrost ignorieren und sich einfach freuen dass man auf der Telefonrechnung nicht gerade wenig einspart, wenn man die Free SMS häufig verwendet. Es ist daher rundum empfehlenswert die Free SMS immer dann alternativ zum Handy zu nutzen, wenn sich gerade ein internetfähiger Rechner in der Nähe befindet.

16. Juli 2009

Handy mit oder ohne Vertrag kaufen?

Genau so wie der aktuelle Handymarkt immer größer und damit auch zwangsläufiger schwerer zu überblicken wird, genau so rasant verändert sich der Tarifjungel. Überall schießen neue Provider aus dem Boden, und neben zahlreichen prepaid Angeboten gibt es vor allem immer mehr Handyverträge welche dem Nutzer das Telefonieren möglichst günstig näher bringen wollen. Aber die Endgültige Entscheidung, ob ein HandymitVertrag gekauft werden soll, oder aber das Gerät mit einer prepaidkarte finanziert wird, hängt sehr stark von der Art und Weise der Nutzung des Handys durch den Kunden ab.

Generell kann zwischen Viel- und Wenigtelefonierern unterschieden werden. Für Leute, die monatlich lediglich um die 40 SMS und 60 Minuten telefonieren, lohnt sich ein Vertrag eigentlich kaum. Günstige Provider wie simply oder simyo lassen durch ihre Preise von teilweise nur 7 Cent pro SMS oder Minute die monatliche Rechnung nur selten über 15 Euro hinausreichen. Je mehr man telefoniert, und desto genauer man weiß, in welche Netze man hauptsächlich telefoniert, desto interessanter werden Verträge bei den Telefongesellschaften wie Vodafone, eplus oder T-Mobile. Diese haben zwar häufig Preise von 19 Cent pro SMS oder Minute, diese Werte beziehen sich jedoch meistens auf Verbindungen in andere Netze. Sogenannte Flatrates, bei denen man vollkommen umsonst telefonieren kann, machen diese Verträge mit 20€, 40€, teilweise sogar über 100€ so attraktiv. Werden bei den “kleinen” Verträgen häufig nur minütlich begrenzte Flatrates in eigene Netze angeboten, so beinhalten die Luxus-Pakete unbegrenzte Flatrates ins Festnetz, zu bestimmten Nummern, häufig sogar eine komplett unbegrenzte Nutzung des Internets. Ebenfalls attraktiv werden die Verträge durch eine erhebliche Reduzierung des Neupreises des ausgesuchten Handys. Bei vielen Verträgen bekommt man neben dem kostenlosen Neugerät sogar noch einen gewissen Betrag ausgezahlt, der sogar im dreistelligen Bereich liegen kann. Wer also vor der Wahl steht, ob er einen Vertrag abschließen soll oder nicht, sollte sich nach Möglichkeit beim Händler seines Vertrauens gut informieren lassen über die Möglichkeiten die ihm offen stehen. Wenn man dann alles beachtet, sollte einem günstigen Telefonvergnügen nichts im Wege stehen.