30. Mai 2010

Gedanken zum Hochzeitsfest

Eine Hochzeit muss im Gegensatz zur gängigen Meinung nicht teuer sein. Schon der gute alte Goethe, der ja auch als Philosoph in die Geschichte einging, meinte: Unter allen Festen ist das Hochzeitsfest das unschicklichste. Keines sollte mehr in Stille, Demut und Hoffnung begangen werden als dieses.
Kompletten Beitrag lesen …

25. Oktober 2009

Der Sinn einer Hochzeit

Vielleicht ist nicht seit Menschengedenken Hochzeit ein Begriff, dafür aber die Partnerschaft. Glauben wir der Bibel, dann hat alles dort angefangen. Es gab zu diesen Urzeiten nicht unsere Hochzeitsdeko, aber mit Sicherheit etwas Ähnliches im weitesten Sinne.

Bis es zu den heutigen Zeremonien kam, ist dem Ganzen ein langer Weg vorausgegangen. Den Überlieferungen nach war die offizielle Heirat im Mittelalter noch nicht Pflicht. Jedoch so langsam begann das Anvertrauen einer Frau in die sicheren Hände des Mannes eine öffentliche Bestätigung zu bekommen.

Heute ist die Hochzeit, die Trauung per Standesamt nötig, beziehungsweise wird die Heirat dadurch erst rechtlich gültig und die religiöse, eine eigene und private Entscheidung.

So wie die Feierlichkeit oder die Hochzeitsdeko kann der Akt des Ehegelöbnisses noch mal in der Kirche vollzogen werden. Nicht relevant sind die religiösen Elemente, die je nach Fall, zur Wahl stehen. Wobei der katholische Glaube im Grunde nur eine kirchliche Trauung zulässt oder auch eine so genannte Mischehe erst genehmigen lassen muss.

Grundsätzlich sollte das heiratswillige Paar einer Konfession angehören. Die Protestanten sind in allem etwas großzügiger. In jedem der Fälle steht die Zeremonie der Hochzeit unter dem Segen Gottes und die Worte „bis das der Tod euch trennt“, sollte man sich einprägen, da der schönen Hochzeitsdeko der ungeschmückte realistische Alltag folgt.